Es fühlt sich an als würde etwas fehlen
Das Herz verlangt, die Welt erdrückt
auch wenn sie schweigt
ist doch die Stille lieb zu mir
und an mein Bettchen zugeneigt
sie lässt mich schwitzen, unruhig wälzen
vor der Ruhe fliehen
kann ich im Winde schlafen
fortzugehen, den schwarzen Schmetterling zu finden
böse worte fallen von den Linden
Kinder meiner Welt die niemals brennt
nie brennen wird, nicht kann
weil niemals ist...
was existiert und was der Fantasie in Wehen liegt
die müden, trüben augen nicht erkennen
vermögen nur die Toten von vielleicht noch Lebenden zu trennen
und wenn der Erntemond geht auf
fühlt es sich als würde etwas fehlen
wonach das Herz verlangt und doch die Welt entrückt
den Schlaf zu teilen, ewig mein
2 namen dort in grauem Stein
in nasser Erde,
sodass das Ende doch geglückt
fortzugehen, den bösen Schmetterling zu finden
der blind und taub und stumm verdammt
dazu das Licht ans Dunkele zu binden
Hunger schreien hundert Kinder
nur im Wind spieln so ihre Sonaten
die der Mondschein schreibt und in den Flammen nur zu hören
Mondschein, Mondschein, trübes Licht
Flügelschläge fühlens nicht.
Was war, was ist und niemals sein zu dürfen
die blinden, fahlen Augen nicht erkennen,
vermögen nicht die Toten von den nicht Lebenden zu trennen
und wenn der Erntemond geht auf
fühlt es sich als würde jemand fehlen...
Montag, 30. Juli 2012
Dienstag, 8. Mai 2012
vostè
La
glòria immensa de la nit estupefacta la meva ment i abans que l'últim
ball del meu propi jo encara pol · linitzades pel vent amb força de
voluntat.
Überwältigende Herrlichkeit der Dunkelheit die meinen Geist betäubt
und vor dem letzten Tanz des stillen Windes mein eigen Ich mit Willenlosigkeit bestäubt.
Auf das mein Herz an deinem schlage,
lange Jahre niemehr klage,
denn mein Sein sei dein für alle Zeit und immer dar,
so dass dein Lächeln dass ich sah, von dann an nun für immer war.
So das Glänzen deiner Augen ab jetzt nur mehr den Freudentränen mag gehören.
Denn ich wünsche sie solln fallen wenn wir uns ewge Liebe schwören.
En
el meu cor al seu ritme, des de fa molts anys niemehr es queixen,
perquè la meva existència és el teu per sempre i continua sent, pel que
el seu somriure que he vist des de llavors era ja per sempre. D'aquesta manera, la brillantor dels seus ulls a partir d'ara només les llàgrimes d'alegria són similars. Perquè vull que Solln tardor, quan jurem amor etern.
___________________ Überwältigende Herrlichkeit der Dunkelheit die meinen Geist betäubt
und vor dem letzten Tanz des stillen Windes mein eigen Ich mit Willenlosigkeit bestäubt.
Auf das mein Herz an deinem schlage,
lange Jahre niemehr klage,
denn mein Sein sei dein für alle Zeit und immer dar,
so dass dein Lächeln dass ich sah, von dann an nun für immer war.
So das Glänzen deiner Augen ab jetzt nur mehr den Freudentränen mag gehören.
Denn ich wünsche sie solln fallen wenn wir uns ewge Liebe schwören.
Samstag, 21. April 2012
Wenn die Nacht dir heut
deine Augen raubt
um uns anzusehen
und uns zu verführn
Wenn der Tod Sich selbst
deiner lippen bedient
lächelt mich dann an
Zieht mich in deinen Bann
Wenn das Böse bloß
einen Funken deiner fasst
und die Welt verbrennt
Weil sie zu dir rennt
Dann renn ich in das Licht
in deinem Angesicht
Dienstag, 20. März 2012
Die Zeit
Und die ganze Zeit fliegt dein Sein um meinen Sinn,
und die ganze Zeit hasche ich nach Wind, dem Wind der dich auf seinen Flügeln trägt, wenn du dich auf sanft auf meinem Atem zu Schlafe legst.
Und die ganze Zeit dreht sich der Monolith im kreis und zeigt doch jeden Augenblick auf die Blüte des Gesichts dass deine Existenz verziert.
Und die ganze Zeit wacht der Tag und auch die Nacht, damit sie jede einzellne Sekunde dein Antliz sehen können und dein zartes Lächeln spüren wenn das Zwielicht dich hegt und die hellen weichen Schatten deinen Körper so liebkosen
Und die ganze Zeit rennt mein unbegrenztes Ich jenem Augenblicke nach in dem ich dich das erste Mal in Ewigkeiten sah, bildet aus dem letzten Schein der Zeit nun glänzden Wolken aus denen deine Träume sind, damit du selbst wenn du schläfst du in mir vergehst
und die ganze Zeit steht der zeiger still steril und unbeweglich da, damit die Zeit niemals vergeh wenn ich in deine Augen sah, damit der eine winzige Moment zu einer Ewigkeit erwächst und dein Lächeln mir verzeiht dass ich nur ein Mensch noch bin
und die ganze Zeit hasche ich nach Wind, dem Wind der dich auf seinen Flügeln trägt, wenn du dich auf sanft auf meinem Atem zu Schlafe legst.
Und die ganze Zeit dreht sich der Monolith im kreis und zeigt doch jeden Augenblick auf die Blüte des Gesichts dass deine Existenz verziert.
Und die ganze Zeit wacht der Tag und auch die Nacht, damit sie jede einzellne Sekunde dein Antliz sehen können und dein zartes Lächeln spüren wenn das Zwielicht dich hegt und die hellen weichen Schatten deinen Körper so liebkosen
Und die ganze Zeit rennt mein unbegrenztes Ich jenem Augenblicke nach in dem ich dich das erste Mal in Ewigkeiten sah, bildet aus dem letzten Schein der Zeit nun glänzden Wolken aus denen deine Träume sind, damit du selbst wenn du schläfst du in mir vergehst
und die ganze Zeit steht der zeiger still steril und unbeweglich da, damit die Zeit niemals vergeh wenn ich in deine Augen sah, damit der eine winzige Moment zu einer Ewigkeit erwächst und dein Lächeln mir verzeiht dass ich nur ein Mensch noch bin
Dienstag, 13. März 2012
Ju
Dein Atem der mich heilt
wenn der Traum von einem Leben
ohne dich mich Nachts ereilt
Dann sind es deine Blicke die mir geben
Was mein kaltes Ich begehrt
was durch meine Adern fließt
und schon durch mein Herzen fährt
Und so der Jubelschall ergießt
sich aus der Himmelspforte oben
Wenn du in meinen Armen liegst
Weil die Gefühle in mir toben
in mir Brennen und besiegst
Alles was mein Sein zerstört
Weil dein Herz zu mir gehört
Weil ich bei dir glücklich bin
und dein Leben mir den Sinn
gibt den Ich verlorn geglaubt
Hab ich doch bei dir gefunden
Als ich deinem Wort vertraut
das es meinen Sinn geschunden
und mir diese Kraft geschenk
die 3 Worte in das Licht zu ziehen
die selbst sind nur ein Gedenk
des Glücks das du uns verliehn
Die Worte sprechen nun für sich
Denk daran, Ich Liebe Dich
wenn der Traum von einem Leben
ohne dich mich Nachts ereilt
Dann sind es deine Blicke die mir geben
Was mein kaltes Ich begehrt
was durch meine Adern fließt
und schon durch mein Herzen fährt
Und so der Jubelschall ergießt
sich aus der Himmelspforte oben
Wenn du in meinen Armen liegst
Weil die Gefühle in mir toben
in mir Brennen und besiegst
Alles was mein Sein zerstört
Weil dein Herz zu mir gehört
Weil ich bei dir glücklich bin
und dein Leben mir den Sinn
gibt den Ich verlorn geglaubt
Hab ich doch bei dir gefunden
Als ich deinem Wort vertraut
das es meinen Sinn geschunden
und mir diese Kraft geschenk
die 3 Worte in das Licht zu ziehen
die selbst sind nur ein Gedenk
des Glücks das du uns verliehn
Die Worte sprechen nun für sich
Denk daran, Ich Liebe Dich
Dienstag, 14. Februar 2012
Schneeblut 151 weiß auf weiß
Schneeblut singt,
tropft vom Himmel
sachte fällt
was endlos klingt.
Wort so rein
gib es mir
wo es leidet
mag es sein.
Nie zu finden
hör nie auf
es zu suchen
und zu winden
Schicksals lauf
grad zu biegen
Wind trägt dich
auf den Worten
die dich wiegen
in den Schwingen
niemals kriegen
fassen, sehen
in ihrer Existenz vergehen
und versuchen zu beschreiben
was sie in dir sehen
was ich in dir habe
Schneeblut singt
von letzter Gabe
Emotion in purpurrot
lindert, hindert und liebkost
Leben, Liebe und den Tod
mit samtig weichen weißen Kuss
kälter als die Tränen glänzen
in welchen ich gefrieren muss
Schneeblut haucht
in reinem weiß
Schneeblut küsst
frierenden Geist
der da liegt in meinen Schläfen
schläft und wacht zugleich
Schneeblut singt
von uns als Paar
werden schon Utopia
und ihre Träume endlich wahr
mit beiden Beinen auf der Erde
Schneeblut singt
auf dass die Liebe niemals sterbe,
Schneeblut singt
und unser Glanz niemals verklingt...
Ohne Titel [doch zusammen]
Silbrig glänzt der Strom der Zeit
erbrochen aus der Tränen Gottes Rachen
sehnt sich wonach sich nächtlich gleicht
in Göttlichkeit verschlissnes Lachen
Herzen stehen stramm und Still
öffnen sich in spielerischer Langsamkeit
flüstern schmählich was ich will
wissen dass die Wahrheit nur befreit
Mit toten Engelsschwingen
schneide ich den namen in dein antlitz ein
dich hier hindurch zu bringen
war des Dunkelskäfig schon zu klein
Scharlachrote Emotion
dirigierte so die schlitzend Symphonie
hörst allein die Lieder schon
und doch hörst das singend Leben nie
Schwärzlich scheint der Fluß des Seins
bricht in die Nacht aus der Karthasis Flammen
schmelzt so sanft unser Gebein
und so verbringen wir die Ewigkeit
in Himmels oder Höllen Leid
doch brennend, engumschlungen und zusammen
erbrochen aus der Tränen Gottes Rachen
sehnt sich wonach sich nächtlich gleicht
in Göttlichkeit verschlissnes Lachen
Herzen stehen stramm und Still
öffnen sich in spielerischer Langsamkeit
flüstern schmählich was ich will
wissen dass die Wahrheit nur befreit
Mit toten Engelsschwingen
schneide ich den namen in dein antlitz ein
dich hier hindurch zu bringen
war des Dunkelskäfig schon zu klein
Scharlachrote Emotion
dirigierte so die schlitzend Symphonie
hörst allein die Lieder schon
und doch hörst das singend Leben nie
Schwärzlich scheint der Fluß des Seins
bricht in die Nacht aus der Karthasis Flammen
schmelzt so sanft unser Gebein
und so verbringen wir die Ewigkeit
in Himmels oder Höllen Leid
doch brennend, engumschlungen und zusammen
Morgenröte, sprich zu mir
Morgenröte sprich zu mir, erzähle mir von Schönheit, erzähle mir von ihr.
Jede Nacht träume ich von ihr, von ihrer Grazie, von ihrer Schönheit, ihrem Antlitz, doch ich kann es nicht fassen, denn strecke ich die Hände nach ihr aus zerfällt sie zu Staub und meine Finger werden taub, werden Kalt, ich sinke in die Knie, den ich kann sie nicht verstehen, zwar spür ich ihren Atem meinen Nacken streicheln, doch kann ich sie nicht sehen und niemand vermag mir von ihr zu erzählen, den niemand der nicht ist wie sie, so schön, vermag ihr Schein und Sein zu Begreifen wenn er keine Worte kennt die nicht an ihrer eigene n Unvollkommenheit verzweifeln wenn sie Sie beschreiben sollen.
So frag ich dich, oh Morgenröte und fleh dich an, sprich zu mir oh Morgenröte, sprich!
Erzähle mir von ihr, denn wenn die letzten Sterne, zufrieden noch die Sonne grüßen, Blütenträume endlich sprießen, wolkendunst die Leinwand wird, auf die du malst, mit allen Farben die wir Menschen kennen und mit noch vielen mehr, wenn du die Nacht vertreibst, ganz alleine, heilig Schönheit deine, glüht nicht so wie ihre, nein, nicht so vollkommen, doch kommst du ihr zum Greifen nah, näher als nur irgendjemand oder irgendetwas es je war , niemand sonst, nur du kannst ahnen was sie fühlt.
Morgenröte, hörst du nicht mein Flehen?
Kann sie nicht sehen, ohne zu erblinden, nicht berühren, ohne zu verbinden, die Wunden die der Brand in meinen Körper leckt, wenn Vollendung und Vollkommenheit auf unvollkommner Haut zerfließt und doch daran zu sterben, wär sie nur hier, so würd ichs tun.
Doch kann mein verirrter Blick nur dich betrachten, auch wenn es in den Augenhöhlen schmerzt, und kann nur hoffen, dass die Worte deiner Stillen Stimme, deines Glanzes in meinen Kopf eindringen und selbst wenn es meinen Geist zerreißt, mir zu zeigen doch vermagst, auch nur den Bruchteil ihrer Schönheit, bitte.
Morgenröte sprich, sprich zu mir, erzähle mir von Schönheit, erzähle mir von ihr.
Jede Nacht träume ich von ihr, von ihrer Grazie, von ihrer Schönheit, ihrem Antlitz, doch ich kann es nicht fassen, denn strecke ich die Hände nach ihr aus zerfällt sie zu Staub und meine Finger werden taub, werden Kalt, ich sinke in die Knie, den ich kann sie nicht verstehen, zwar spür ich ihren Atem meinen Nacken streicheln, doch kann ich sie nicht sehen und niemand vermag mir von ihr zu erzählen, den niemand der nicht ist wie sie, so schön, vermag ihr Schein und Sein zu Begreifen wenn er keine Worte kennt die nicht an ihrer eigene n Unvollkommenheit verzweifeln wenn sie Sie beschreiben sollen.
So frag ich dich, oh Morgenröte und fleh dich an, sprich zu mir oh Morgenröte, sprich!
Erzähle mir von ihr, denn wenn die letzten Sterne, zufrieden noch die Sonne grüßen, Blütenträume endlich sprießen, wolkendunst die Leinwand wird, auf die du malst, mit allen Farben die wir Menschen kennen und mit noch vielen mehr, wenn du die Nacht vertreibst, ganz alleine, heilig Schönheit deine, glüht nicht so wie ihre, nein, nicht so vollkommen, doch kommst du ihr zum Greifen nah, näher als nur irgendjemand oder irgendetwas es je war , niemand sonst, nur du kannst ahnen was sie fühlt.
Morgenröte, hörst du nicht mein Flehen?
Kann sie nicht sehen, ohne zu erblinden, nicht berühren, ohne zu verbinden, die Wunden die der Brand in meinen Körper leckt, wenn Vollendung und Vollkommenheit auf unvollkommner Haut zerfließt und doch daran zu sterben, wär sie nur hier, so würd ichs tun.
Doch kann mein verirrter Blick nur dich betrachten, auch wenn es in den Augenhöhlen schmerzt, und kann nur hoffen, dass die Worte deiner Stillen Stimme, deines Glanzes in meinen Kopf eindringen und selbst wenn es meinen Geist zerreißt, mir zu zeigen doch vermagst, auch nur den Bruchteil ihrer Schönheit, bitte.
Morgenröte sprich, sprich zu mir, erzähle mir von Schönheit, erzähle mir von ihr.
Mondlicht
Still singt die Turmuhr heut zum zwölften Male, singt ganz leise um dich
nicht zu wecken, den unter zwei hauchdünnen decken, die Seide glänzt im
Sternenlicht, da wo du bist bin ich ich nicht, will ich bloß sein, so
schläfst du ganz alleine ein, in Dunkelheit, mein Herz, mein wehes Herz,
es sucht dich schon seit Stunden, schon so lang, wütet, brütet über
einem Plan und steckt sich selbst mit Flammen an um die Nacht hell
auszuleuchten und dein Engelsgleiches Antlitz, friedlich dort im
Schlummer finden.
Denn seh ich dein Gesicht, so friedsam in des Mondes Licht, so kalt und doch wärmer als mein Herz je Schlagen könnt, die Augen einer Göttin, die selbst unter schweren Liedern meinen kahlen Schädel mit Gedanken infizieren vermögen, mit Wünschen und Begierden, deinetwegen, nur um dich, doch wussten sie nicht, dass sie sich schon zuvor nur um dich drehten, um dich kreisten.
Wie gern wär ich das Mondlicht, das vom Himmel fällt und ganz sanft nun deine Lippen küsst, sinnlich deine Wangen streichelt, zärtlich deinen Hals liebkost,
wie gern wär ich nur das Mondlicht, das dich in seinen starken Armen hält, dich mit fahlen Schwingen vor allem was die Nacht bereithält auch beschützen wird, selbst wenn die Nacht der Welt in tausend Splitter seiner Selbst zerfällt, selbst dann ruht es auf dir, bei dir, darf dich berühren. Meine Gedanken mich entführen, in dich, ich bin das Mondenlicht, dass dir weißt den Weg.
Ob du es weißt, es jemals wusstest, was die Strahlen jener erhobenen Helligkeit für dich empfinden, sie wissen es nicht, wissen nicht ob du es weißt, doch wissen es mit trauriger Stimme zu verneinen und sie weinen, einen Ozean aus schwarzen Tränen, die sich sosehr nach Liebe sehnen.
Dort am Strand sitze ich, wie jede sternenklare Mondnacht, die ich eigentlich an deiner Seite genießen wollte, doch ich sollte nicht, ich bin hier, nicht bei dir, und so fließen meine müden Blicke hoch ins Firmament, das in der Sonnen Glut verbrennt, verschwimmt langsam selbst der Horizont und dass ich wein sieht nur der Mond, nur er allein, drum wünsch ich mir sein Licht zu sein, das sich spiegelt
hier im schwarzen Meer
Denn seh ich dein Gesicht, so friedsam in des Mondes Licht, so kalt und doch wärmer als mein Herz je Schlagen könnt, die Augen einer Göttin, die selbst unter schweren Liedern meinen kahlen Schädel mit Gedanken infizieren vermögen, mit Wünschen und Begierden, deinetwegen, nur um dich, doch wussten sie nicht, dass sie sich schon zuvor nur um dich drehten, um dich kreisten.
Wie gern wär ich das Mondlicht, das vom Himmel fällt und ganz sanft nun deine Lippen küsst, sinnlich deine Wangen streichelt, zärtlich deinen Hals liebkost,
wie gern wär ich nur das Mondlicht, das dich in seinen starken Armen hält, dich mit fahlen Schwingen vor allem was die Nacht bereithält auch beschützen wird, selbst wenn die Nacht der Welt in tausend Splitter seiner Selbst zerfällt, selbst dann ruht es auf dir, bei dir, darf dich berühren. Meine Gedanken mich entführen, in dich, ich bin das Mondenlicht, dass dir weißt den Weg.
Ob du es weißt, es jemals wusstest, was die Strahlen jener erhobenen Helligkeit für dich empfinden, sie wissen es nicht, wissen nicht ob du es weißt, doch wissen es mit trauriger Stimme zu verneinen und sie weinen, einen Ozean aus schwarzen Tränen, die sich sosehr nach Liebe sehnen.
Dort am Strand sitze ich, wie jede sternenklare Mondnacht, die ich eigentlich an deiner Seite genießen wollte, doch ich sollte nicht, ich bin hier, nicht bei dir, und so fließen meine müden Blicke hoch ins Firmament, das in der Sonnen Glut verbrennt, verschwimmt langsam selbst der Horizont und dass ich wein sieht nur der Mond, nur er allein, drum wünsch ich mir sein Licht zu sein, das sich spiegelt
hier im schwarzen Meer
Schmetterlingsherz
Dekaden ward der Flügel eingestaubt, gerostet und
verklemmt doch nun, den hauch der Freiheit neu entdeckt, mit Kraft und Energie
sich zuerheben er gewählt und er erwägt wie sehr die starken sanften Schwingen
sein Leben zu dem Leben machen, zu dem was er nun Leben nennt und dem was sein
Gefühl verbrennt. Nun auf mein kleiner Freund fliegt dem Sternenlicht entgegen,
schwing dein Fühler neues Fühlen in die Freiheit deiner zeit für das dein Leben
nicht gereicht...bis jetzt! Den nun sich all die Ketten lösten als weißes
Licht, frisch gefüttert vom dem süßen Kichern zweier Freudentränen, sich durch
den kalten stahl durchfrisst und er vielleicht die 18 Jahre der Gefangenschaft
vergisst, vielleicht dem weißen Scheinen folgend, vielleicht dem licht
verfallen sei, auf das das Ende nur der Anfang, des schlagens seines Herzens
sei, auf Verderb und auf Gedeih, des Herzens schwerer sanfter Schwingen, die
Täglich,nächtlich um die Liebe ringen und ihre stillen Requieme singen, sich
glänzend nach dem Befreier, nein der BEfreierin versehrten und sich doch eines
besseren Belehrten, doch dieses schlechtere Trat ein, auf dass es heller als
die Sonne sei, als Tausend Sonnen in dem Herzen, des Schmetterlings, es
schlägt, dein Antlitzt lässt es wieder schlagen, und in dem Wunder stiller
Fragen, sie erlöschen und die Stillen paar Sekunden gehören ganz allein dem
kleinen, jahrelang so schwer geschunden Herzens meines Schmetterlings, das ewig
schlägt solang es deine Blicke trinkt, das Schmetterlingsherz.
mein schwarzer Schmetterling
Ein schwarzer Schmetterling,
sehnt sich nach ferne und träumt von einer schwarzen Rose, die nur in tiefster Dunkelheit zu erblühen vermag.
Schwarzer
Schnee bedeckt die Blumenwiese auf welche er sich zur Rast zurückzog,
er rieselt langsam, ganz langsam vom schwarzen Firmament, es ist die
Asche dieser Welt.
Langsam, ganz langsam
erhebt sich der Schmetterling und schlägt mit seinen schwarzen Flügeln
die dunkle Luft des pechschwarzen Mittags, dann segelt er gemächlich
dem Horizont entgegen, der unsichtbaren Trennlinie die den verbrannten
Himmel von der verkohlten Erde abschneidet. Irgendwo dort, wo früher die
Sterblichen den Norden suchten, glühen fahl die Reste ihrer
menschlichen Existenz, dort glühen ihre Kultur, ihre Geschichte, ihre
Waffen, ihre Körper.
Betont langsam sinkt
die Asche, alles was noch von ihnen übrig ist, in seiner eigenen
Gluthitze dem matten Sternenlicht entgegen.
Und
der kleine schwarze Schmetterling fliegt immer weiter, als wäre er das
letzte Stückchen Leben, der letzte Rest einer Existenz auf diesem einst
so bunten und nun doch so trostlosen schwarzen Erdball.
Unter
seinen schwarzen Fühlern ziehen sich schwarze Landstriche hin, sie alle
haben ihren Glanz verloren, ihre Schönheit, ihr Leben.
Sie
sind alle aus dem selben Schatten geboren, aus dem selben Schwarz
geformt worden wie der Rest der Welt. Der Schwarze Schmetterling, er
schwebt nach Hause, denn selbst seine Augen sind verbrannt, er ist der
der fühlt was keiner fühlt, weil nur noch er selbst fühlt.
Alles ist leer, nur vereinzelt tanzen verblasende Schatten auf ihren eigenen Gräbern.
Der
Schwarze Schmetterling weiß, dass Hoffnung, dass Leben bald nur noch
leere, bedeutungslose Wörter sein werden, die im Wind der schwarzen
Nacht verklingen und bald auch die letzten Zeichen ihrer Existenz, ihre
eigenen Schatten verblassen werden, denn hinter den schwarzen Wolken, da
frisst die Dunkelheit langsam die weinende Sonne und ihre gleißenden
Tränen, das Licht, das letzte Licht, es wird zu schwarzem Blut, das
unser Himmelszelt befleckt.
Die Farben jedes Bildes sind verklungen, die Töne jeder Melodie erloschen, schwarzes Rauschen.
Der
schwarze Schmetterling, er will tanzen und will singen, doch er kann es
nicht, die Schwärze hat sein kleines Herz erreicht, denn er kann kein
leben finden, nichts mehr.
Er fliegt in Stille über Gebirge aus Schutt und Asche, die sich nur in zarten Schwarztönen voneinander abheben.
Irgendwo
vergeuden schwarze Augen schwarze Tränen, der Schmetterling er fragt
sich ob es hier noch Leben gibt, ob es überhaupt noch Leben gibt, doch
noch viel mehr brennt in seinem schwarzen Geist die Frage ob das hier
überhaupt noch Leben ist, Leben sein kann.
Sein
kleiner schwarzer Kopf kann nicht ansatzweise die Tragweite seiner doch
so simplen Frage erfassen, geschweige denn begreifen was sie bedeutet.
So schwebt er einfach bloß weiter durch die schwarze Asche nach hause, Heim.
Jeder
Tag wurde zu einer schwarzen Nacht und so fliegt er endlose Nächte bis
er den Trümmerhaufen mit seinen blinden, schwarzen Augen erblickt, der
sein Zuhause ist.
Doch keine Träne ist mehr
übrig um sein Heim zu beklagen, zu viel hat ihm die Nacht schon geraubt
und in ihren schwarzen Schlund gesogen, selbst seine kleine,
wunderschöne, schwarze Seele.
Der kleine Schmetterling stöbert durch die Überreste und Trümmer, wühlt die Asche auf und mit ihr die Erinnerung.
Zwei
tote Schlangen kriechen über eine alte verkohlte Wiege und das Kind
ruht sterbend in seinem warmen zuckendem Sarg, eingebettet in kaltes,
schwarzes Fleisch.
Irgendwo zwischen schwarzen Scherben und farblosen, verglühten Gemälden ruhst du.
Dein zierlicher, wunderschöner Körper in kaltem , schwarzem Schlaf.
Dein hübsches Gesicht, so weiß, so wundervoll, der schwarze Schmetterling landet ganz sanft auf deinem weißen Antlitz.
Er spreizt seine zarten schwarzen Flügel
und bedeckt deine schweren Augenlider,
bereit dir in den Schlaf zu folgen,
in jeden noch so dunklen, schwarzen Traum,
denn bedeckt von deinen unschuldigen, zarten Tränen
blüht die schwarze Rose
endlich weiß.
Affection
I am
going insane
It gnaws at my brain
so I can´t maintain
cause its too much pain
And You
do it your way
So it goes away
now its not the day
and the world is in Grey
So now
every hurt heals
Like under your heels
you know how it feels
like these devil deals
but its you
This is a new Kind of affection
when you look in my direction
Its the heat in this reflection
And It feels like an infection
of your perfection
Your Breath, your view
so I want to
Hear your voice
this is my choice
your smile, your eyes
my heart never lies
This is a new Kind of affection
when you look in my direction
Its the heat in this reflection
And It feels like an infection
of your perfection
It was
only a short look
and it really took
my heart like a hook
so for you its an open book
I hear
every heartbeat
and I´m feeling your heat
cause your breath is so sweet
and your voice like a tweet
You are
everything I want
a good feelings` font
your arms are my haunt
and so I only want to jaunt
with you
This is a new Kind of affection
when you look in my direction
Its the heat in this reflection
And It feels like an infection
of your perfection
Your Breath, your view
so I want to
feel and touch you
I want to kiss you
your smile, your eyes
this love never dies
This is a new Kind of affection
when you look in my direction
Its the heat in this reflection
And It feels like an infection
of your perfection
I will
never loose you
do what I have to
to bring love to you
and this love is true
This is so new
This is a new Kind of affection
when you look in my direction
Its the heat in this reflection
And It feels like an infection
of your perfection
So lets go to the action
I teach you every section
within our connection
its a pure affection
you´re inside my protection
I will protect you
I will defend you
I will believe you
and I will trust you
I´ll beg for you
And I´ll be there for you
because I love you
I really do...
Wir sind
Tag für Tag
Nacht für Nacht
keiner hatte Angst vor uns
bevor wir uns kannten
keiner war gefährlich
keiner war Zerstörung
in Manifestation
Viele Menschen liebten dich
Viele Menschen liebten mich
Viele dann auch nicht
Sie gingen an uns vorrüber
beachteten uns garnicht
oder schlimmeres
dann litten wir unter ihnen
Tag für Tag
und keiner half uns
denn keiner sah uns
wir waren unsichtbar
auch für dich
dabei schlummerte soviel
Kraft und Energie
Vernichtung
in uns
und dass wurde mir erst klar
als wir uns trafen
sahen
lächelten
küssten
erst da
wie gewaltig wir sind
die Pure Energie
zerstörerische Enthropie
doch nur gemeinsam
so vereinigten wir uns
in Liebe
in Sinnlichkeit
im Fleische
in Lust
in Energie
in Zerstörungswut
in Chaos
und so
sind wir das was wir nun sind
was vor dir Steht
und dir nach all den Jahren
verborgenen Hasses
und Heruntergeschluckten Demütigungen
Angst einjagt
endlich.
Den wir
wir sind der Wind den du gesät hast
und der Sturm der jetzt heraufzieht
wir sind das Echo deiner Flüche
hundertfach gespiegelt
wir sind das hölllische Inferno
dessen Glut du entfachtest
wir sind die Früchte deines Zorns
deren Klauen an dir kratzen
und wir genießen es
die Angst
in deinen Augen zu betrachten
Nacht für Nacht
keiner hatte Angst vor uns
bevor wir uns kannten
keiner war gefährlich
keiner war Zerstörung
in Manifestation
Viele Menschen liebten dich
Viele Menschen liebten mich
Viele dann auch nicht
Sie gingen an uns vorrüber
beachteten uns garnicht
oder schlimmeres
dann litten wir unter ihnen
Tag für Tag
und keiner half uns
denn keiner sah uns
wir waren unsichtbar
auch für dich
dabei schlummerte soviel
Kraft und Energie
Vernichtung
in uns
und dass wurde mir erst klar
als wir uns trafen
sahen
lächelten
küssten
erst da
wie gewaltig wir sind
die Pure Energie
zerstörerische Enthropie
doch nur gemeinsam
so vereinigten wir uns
in Liebe
in Sinnlichkeit
im Fleische
in Lust
in Energie
in Zerstörungswut
in Chaos
und so
sind wir das was wir nun sind
was vor dir Steht
und dir nach all den Jahren
verborgenen Hasses
und Heruntergeschluckten Demütigungen
Angst einjagt
endlich.
Den wir
wir sind der Wind den du gesät hast
und der Sturm der jetzt heraufzieht
wir sind das Echo deiner Flüche
hundertfach gespiegelt
wir sind das hölllische Inferno
dessen Glut du entfachtest
wir sind die Früchte deines Zorns
deren Klauen an dir kratzen
und wir genießen es
die Angst
in deinen Augen zu betrachten
Horizontgeborene
Abendlicht
Blicke auf uns herab
seh all unseren Schmerz
all das Böse in uns
all das was uns zu Menschen macht
Menschen
der Ausgeburt der grausamen Fantasie
des Nichts
Gottes?
wir vernichten und Verzehren
ICH vernichte und Verzehre
selbst wenn ich es nicht will
sagen mir die Sterne doch die Wahrheit
ich bin der Zerstörer der Welten
Doch blicke ich
hinein ins Zwielicht
geführt vom Chor der Engel
der langsam aus dem Himmel tropft
auf jenen Punkt
an dem sich Licht und Schatten
Die Erde und das Firmament
in Liebe wiegen
sich umarmen
sich niemehr los lassen werden
weil ihre Liebe Stärker ist
als die Naturgesetze
sie ist somit zu einem solchen geworden
Dort,
Dort ist sie Geboren
ein Mensch
und doch viel mehr
viel mehr als das
viel mehr als ich jemals sein könnte
eine wunderschöne Seele
deren Pracht aus ihren glanzvollen Augen bricht
die Horizontgeborene
Die Frau
die jene Dunkelheit
noch immer davon abhält
uns alle zu strafen
für die Dinge
die wir tun
für die Dinge
die wir sind
Sie griff nach meinem Leben
ganz unbewusst
sich nicht der Schuld bewusst
mein Sein für immer zu verändern
mein Sein sei nunmehr das Ihre
Erst als mein schwacher Geist
die Manifestation
seiner tiefsten Wünsche
und innersten Begierden
erblickte
wusste er, dass es genau das war
was er wollte
was er brauchte
was er
immer sein wollte
Bei der ersten berührung
die mein schwacher Körper
mit jenem Mädchen tat
ein Augenblick
in Ewigkeit
verschmolzen jene Seelen
die eine
meine
alt und krank, und grau gefärbt vom schmerz der Welt
die andre
ihre
jung und zart und strahlend weiß, nur von ihrem eignen Lächeln
und jenem süßen Kichern so gehalten
zusammen
und hielten sich
wie Erde und Himmel
am Horizont zusammen
ich
und das Kind des Horizonts
so wurde sie
Fleisch von meinem Fleisch
Geist von meinem Geist
so wurde sie
ich selbst
und zum ersten Mal konnte ich mich lieben
Blicke auf uns herab
seh all unseren Schmerz
all das Böse in uns
all das was uns zu Menschen macht
Menschen
der Ausgeburt der grausamen Fantasie
des Nichts
Gottes?
wir vernichten und Verzehren
ICH vernichte und Verzehre
selbst wenn ich es nicht will
sagen mir die Sterne doch die Wahrheit
ich bin der Zerstörer der Welten
Doch blicke ich
hinein ins Zwielicht
geführt vom Chor der Engel
der langsam aus dem Himmel tropft
auf jenen Punkt
an dem sich Licht und Schatten
Die Erde und das Firmament
in Liebe wiegen
sich umarmen
sich niemehr los lassen werden
weil ihre Liebe Stärker ist
als die Naturgesetze
sie ist somit zu einem solchen geworden
Dort,
Dort ist sie Geboren
ein Mensch
und doch viel mehr
viel mehr als das
viel mehr als ich jemals sein könnte
eine wunderschöne Seele
deren Pracht aus ihren glanzvollen Augen bricht
die Horizontgeborene
Die Frau
die jene Dunkelheit
noch immer davon abhält
uns alle zu strafen
für die Dinge
die wir tun
für die Dinge
die wir sind
Sie griff nach meinem Leben
ganz unbewusst
sich nicht der Schuld bewusst
mein Sein für immer zu verändern
mein Sein sei nunmehr das Ihre
Erst als mein schwacher Geist
die Manifestation
seiner tiefsten Wünsche
und innersten Begierden
erblickte
wusste er, dass es genau das war
was er wollte
was er brauchte
was er
immer sein wollte
Bei der ersten berührung
die mein schwacher Körper
mit jenem Mädchen tat
ein Augenblick
in Ewigkeit
verschmolzen jene Seelen
die eine
meine
alt und krank, und grau gefärbt vom schmerz der Welt
die andre
ihre
jung und zart und strahlend weiß, nur von ihrem eignen Lächeln
und jenem süßen Kichern so gehalten
zusammen
und hielten sich
wie Erde und Himmel
am Horizont zusammen
ich
und das Kind des Horizonts
so wurde sie
Fleisch von meinem Fleisch
Geist von meinem Geist
so wurde sie
ich selbst
und zum ersten Mal konnte ich mich lieben
Seelenflug
Meine Seele fliege
unter dem Radar
ihren roten Kurs
nie war ich dir so nah
Systeme stürzen ab
in die Ewigkeit
in Notwendigkeit
es tut mir doch so leid
Ja Abgeschossen doch
sterbend fliege ich
unversehrt sogar
in unser beider Licht
Lebend doch alleine
ohne zu berührn
dein Verboten Sein
komm ich dich nun entführn
Komm in meine Arme
halte mich ganz fest
wir kämpfen diese
Schlacht gegen Gott und Rest
Am Ende dieses Tags
mögen wir uns doch
wie wirs immer wolltn
gemeinsam in dem Loch
Verlieren ohne uns
Irgendwelche Sorgen
zu machen den für uns
gibt es ja kein Morgen
Bei dir zu sein
Alle Welt stirbt ganz Allein
In aller Mitte Bei dir sein
Ewigkeit um Ewigkeit
Feuer, Blut und Tränen Rauch
Füllen meines Atems Hauch
Gerüche jener Dunkelheit
Ja das schwarze Meer es singt
als mein leerer Blick zerspringt
Bis in die Unendlichkeit
gehen seine harschen Risse
treffen Horizont wie Küsse
Vater, Mutter Einsamkeit
Seeligkeit sich wonnt allein
in aller Mitte bei dir sein
Ewigkeit um Ewigkeit
In aller Mitte Bei dir sein
Ewigkeit um Ewigkeit
Feuer, Blut und Tränen Rauch
Füllen meines Atems Hauch
Gerüche jener Dunkelheit
Ja das schwarze Meer es singt
als mein leerer Blick zerspringt
Bis in die Unendlichkeit
gehen seine harschen Risse
treffen Horizont wie Küsse
Vater, Mutter Einsamkeit
Seeligkeit sich wonnt allein
in aller Mitte bei dir sein
Ewigkeit um Ewigkeit
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